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Anzeige, 08.09.2026
Das Produkt wird verglichen, Bewertungen werden gelesen und Versandkosten geprüft. Doch sobald der Warenkorb fertig ist, soll es meist nur noch schnell gehen. Ausgerechnet beim Bezahlen entscheidet dann häufig die Gewohnheit. Dabei lohnt es sich, gerade beim letzten Klick genauer hinzusehen.
22.47 Uhr. Eigentlich sollte der Laptop längst zugeklappt sein. Dann fällt dir ein, dass du die neuen Schuhe fürs Kind eigentlich schon längst bestellen wolltest. Im Onlineshop sind sie noch verfügbar, der Liefertermin passt, die richtige Größe liegt im Warenkorb. Jetzt nur noch die Adresse bestätigen, bezahlen – fertig.
Bis hierhin hast du wahrscheinlich einiges geprüft: Ist es wirklich das richtige Produkt? Stimmen Größe oder Farbe? Was sagen die Bewertungen? Kommt die Bestellung rechtzeitig an? Doch an der Kasse im Netz gerät die Bezahlmethode oft zur Nebensache. Man nimmt, was man kennt, klickt weiter und ist froh, wenn die Bestellung erledigt ist.
Das ist nachvollziehbar. Online-Shopping gehört in Deutschland längst zum Alltag: Laut European Payment Barometer 2026¹ kaufen 70 Prozent der Befragten online ein – damit liegt Deutschland unter den untersuchten Ländern an der Spitze. Gleichzeitig nennen 58 Prozent Betrug und Sicherheit als ihr wichtigstes Anliegen beim digitalen Bezahlen.
Vielleicht liegt genau darin ein kleiner Widerspruch unseres Einkaufsalltags: Beim Produkt schauen wir genau hin, beim Bezahlen vertrauen wir häufig auf Routine. Dabei unterscheiden sich die angebotenen Zahlungswege durchaus – etwa darin, wie die Zahlung freigegeben wird, welche Daten im Check-out benötigt werden und wie direkt die eigene Bank eingebunden ist.
Eine Bezahlmöglichkeit, die dabei in immer mehr Onlineshops auftaucht, ist Wero.
Wero ist die digitale Bezahllösung der European Payments Initiative, kurz EPI. Sie wurde von europäischen Banken entwickelt und basiert auf europäischen Sicherheits- und Datenschutzstandards. Beim Bezahlen vertrauen viele Menschen ihrer Bank. Wero knüpft an dieses Vertrauen an und macht das eigene Bankkonto zum Ausgangspunkt der Zahlung: Für den Online-Einkauf ist Wero direkt mit dem Girokonto verbunden.
Wähle Wero im Onlineshop aus, bezahle über das Girokonto, das du mit dem Dienst verknüpft hast. Kartendaten oder eine IBAN müssen dafür im Check-out nicht eingegeben werden. Je nach Bank erfolgt die Freigabe in deiner gewohnten Banking-App oder in der eigenständigen Wero-App. Dort kannst du Händler und Rechnungsbetrag noch einmal prüfen, bevor du die Zahlung bestätigst.
Direkt vom Girokonto bezahlen und die Zahlung in der App bestätigen.
Direkt vom Girokonto
Der Rechnungsbetrag wird über das mit Wero verknüpfte Konto bezahlt.
Keine Kartendaten im Check-out
Für die Zahlung müssen weder Kartennummer noch IBAN im Onlineshop eingegeben werden.
In der App bestätigen
Je nach Bank erfolgt die Freigabe in der Banking-App oder in der Wero-App.
Händler und Betrag prüfen
Vor der Bestätigung sehen Sie noch einmal, an wen und wie viel Sie bezahlen.
Hohe Sicherheit
Alle Zahlungen laufen über die eigene Hausbank gemäß europäischer Sicherheits- und Datenschutzstandards.
Rückzahlung aufs verknüpfte Konto
Bei Rückgabe oder Stornierung erstattet der Händler den Betrag auf das mit Wero verknüpfte Konto.
Dass die Nähe zur eigenen Bank für viele Verbraucher relevant ist, zeigt auch eine aktuelle Deloitte-Befragung: Unter den abgefragten Wero-Merkmalen wurde die direkte Anbindung an das Bankkonto am häufigsten positiv genannt.² Dazu passt, dass laut Payment Barometer 79 Prozent der Befragten in Deutschland ihrer Bank vertrauen.¹ Wer Wero über die Banking-App nutzt, hat außerdem einen vertrauten Anlaufpunkt: Bei Fragen oder Problemen kann er sich direkt an den Kundenservice seiner Bank wenden. So geht es beim Bezahlen nicht nur um Schnelligkeit, sondern auch um Vertrautheit mit dem Zahlungsweg und den Ansprechpartnern dahinter.
Ist Wero im Onlineshop verfügbar, sind es vom Warenkorb bis zur Bestellbestätigung nur wenige Schritte:
Der eigentliche Bezahlvorgang dauert nur kurz. Nimm dir trotzdem einen Moment: Stimmt der angezeigte Händler mit dem Onlineshop überein? Passt der Betrag zu deiner Bestellung? Bestätige nur Zahlungen, die du unmittelbar zuvor selbst im Onlineshop begonnen hast. Wenn du für die Zahlung einen QR-Code scannst oder eine Freigabe bestätigst, nutze dafür ausschließlich die Banking-App oder Wero-App – niemals eine andere App oder die normale Kamera-Funktion deines Smartphones. Stimmen Angaben oder Ablauf nicht mit dem überein, was du erwartest, brich den Vorgang lieber ab und prüfe die Bestellung erneut.
Habt ihr mit Wero bisher weder Geld gesendet noch online bezahlt? Dann könnt ihr euch bei euren ersten beiden qualifizierenden Transaktionen insgesamt bis zu 15 Euro Cashback* sichern:
Für die erste qualifizierende Transaktion gibt es 5 Euro, für die zweite 10 Euro. Ihr könnt Geld an Privatpersonen senden, bei einem teilnehmenden Onlineshop bezahlen oder beides kombinieren. Wichtig: Die zweite Transaktion muss an eine andere Person oder bei einem anderen Händler erfolgen.
Das Cashback landet automatisch auf dem mit Wero verbundenen Konto.
Jetzt Cashback sichernBevor es losgehen kann, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Deine Bank unterstützt Wero und der Onlineshop bietet Wero als Zahlungsart an. Fehlt eine der beiden Voraussetzungen, steht Wero für diesen Einkauf nicht zur Verfügung.
Ob deine Bank bereits teilnimmt, kannst du in der Regel in deiner Banking-App, auf der Website deines Instituts oder auf der offiziellen Wero-Website prüfen. Wero muss außerdem vor dem Kauf aktiviert und mit dem entsprechenden Girokonto verbunden sein.
Ob der Händler mitmacht, erkennst du beim Bezahlen: Taucht Wero unter den angebotenen Zahlungsarten auf, kannst du die Option auswählen. Bereits heute akzeptieren zahlreiche größere Online-Händler Wero, darunter cewe.de, cineplex.de, decathlon.de, dm.de, dott, dpd.com, eventim.de, expert.de, globus-baumarkt.de, lidl.de, musicstore.de, teufel.de und viele mehr. Die Zahl der teilnehmenden Shops wächst kontinuierlich. Für die anschließende Freigabe benötigst du das Smartphone oder Tablet, auf dem deine Banking-App beziehungsweise Wero-App eingerichtet ist.
Manchmal merkt man erst nach dem Auspacken: Die Kinderschuhe sind schon wieder viel zu klein, das T-Shirt sieht anders aus als gedacht oder die Bestellung wird gar nicht mehr gebraucht.
Hast du mit Wero bezahlt, erstattet der Händler den Rechnungsbetrag entsprechend seiner Kaufbedingungen auf das mit Wero verknüpfte Konto. Wie schnell die Rückzahlung erfolgt, richtet sich dabei nach dem jeweiligen Händler. Auch beim Bezahlen setzt Wero auf europäische Standards für Sicherheit und Verbraucherschutz. Deine Daten bleiben in Europa und unterliegen europäischen Regeln. So profitierst du von hohen Datenschutz- und Sicherheitsstandards sowie voller Transparenz darüber, wie deine Daten verarbeitet werden.
Noch kannst du Wero nicht in jedem Onlineshop auswählen. Die Zahl der teilnehmenden Händler soll jedoch weiter wachsen. Für Familien bedeutet das zunächst ganz praktisch: Je mehr Shops Wero anbieten, desto häufiger lässt sich derselbe Bezahlweg bei ganz unterschiedlichen Online-Einkäufen nutzen.
Bei den Zahlungsanbietern dominieren heute internationale Anbieter den Markt. Mit Wero entsteht nun eine zusätzliche europäische Alternative, die den Wettbewerb im Zahlungsverkehr stärkt. Hiervon profitiert insbesondere auch der Handel, da intensiver Wettbewerb langfristig zu geringeren Transaktionskosten und besserem Angebot führen kann.
Für Händler kommt noch ein weiterer Aspekt hinzu: Wero ist als Lösung für mehrere europäische Märkte angelegt. Statt für unterschiedliche Länder jeweils eigene Bezahlverfahren einzubinden, soll eine gemeinsame Lösung Prozesse vereinfachen. Davon können am Ende auch Kunden profitieren, wenn eine Bezahlmöglichkeit in immer mehr Shops und über Ländergrenzen hinweg verfügbar wird.
Noch ist diese Akzeptanz nicht flächendeckend. Der Ausbau im Handel ist deshalb nicht nur ein Branchenthema, sondern mitentscheidend dafür, wie relevant eine neue Zahlungsart im Alltag tatsächlich wird.
Der Warenkorb wird auch künftig manchmal erst dann gefüllt sein, wenn der Tag eigentlich längst vorbei ist. Und wahrscheinlich wirst du auch dann froh sein, wenn die Bestellung mit wenigen Klicks erledigt ist.
Doch der letzte Klick muss deshalb nicht völlig im Autopiloten passieren. Taucht Wero im Check-out auf und unterstützt deine Bank den Dienst, steht dir eine weitere Möglichkeit zur Auswahl, die direkt mit deinem Girokonto verbunden ist. Ob Wero dabei für dich infrage kommt, hängt von deinen eigenen Zahlungsgewohnheiten und dem jeweiligen Einkauf ab. Entscheidend ist vor allem, beim Bezahlen nicht nur der Routine zu folgen, sondern bewusst zu prüfen, welcher Zahlungsweg für dich passt.
¹ EPI Company SE/Kantar: „Eine rosige Zukunft für Mobile Payment in Deutschland. Erkenntnisse aus dem EPI European Payment Barometer 2026.“
² Deloitte: „Financial Industry Briefing: Wero – Europas Weg zur digitalen Souveränität im Zahlungsverkehr“, Deloitte Consumer Spotlight Survey April 2026, repräsentative Befragung von 1.000 Personen.
* Gültig für Wero-Erstnutzerinnen und -Erstnutzer ohne vorherige ausgehende Wero-Transaktion bei teilnehmenden Banken. Aktionszeitraum: 15. September bis 9. November 2026. Das Aktionsbudget ist begrenzt; die Aktion kann vorzeitig enden. Veranstalter ist die EPI Company SE. Es gelten die Teilnahmebedingungen und die Datenschutzerklärung des Veranstalters. Alle Infos hier.
Präsentiert von
Bilder: Wero, Getty Images, KI-generierte Bilder
Die Inhalte auf dieser Seite wurden von der Ströer Content Group Sales GmbH in Zusammenarbeit mit EPI Company SE, De Lignestraat 13, 1000 Brüssel, Belgien, erstellt.
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